keep it s.i.m.p.e.l.

s. 

 

i.

 

m.

 

p. 

 

e.  

 

l. 

-Spaß&Selbst

 

-Ich&Individuell 

 

-Mut&Motivation

 

-Pause&Passion

 

-Energie&Ernährung

 

-Liebe&Leben

s.i.m.p.e.l.

Selbst, konzentriere dich auf dich selbst. Schäme dich nicht für dich oder dein Ego. 

 

Vielleicht muss das Ego nicht bekämpft werden, sondern bewusst wahrgenommen werden. Vielleicht will dein Ego dich auf ein unerfülltes, körperliches Bedürfnis aufmerksam machen?

 

Übernehme Verantwortung für dich selbst, auch wenn du dadurch weniger Aufmerksamkeit von außen bekommst. Die Aufmerksamkeit, die du dir dadurch aber von innen und nach innen schenkst ist so viel Wert, setzt so viel Energie frei und macht so viel Spaß, dass du dadurch Selbstvertrauen und Selbstkontrolle gewinnst. Dein Selbstbild entspricht deinen wahren, inneren Empfindungen. Um uns wohl und sicher fühlen zu können, müssen wir alle Aspekte unseres "Seins" akzeptieren und bereit sein, kennenzulernen. Allem voran uns selbst, jeden Tag auf´s Neue. Wer ist das Ich in dir.? Wie viele sind es denn?

 

Egal, Hauptsache ihr versteht euch. Die Mischung macht´s, wie bei einem guten Rezept oder Lied, die Mischung muss stimmen. Trau dich deine Ichs miteinander kommunizieren zu lassen. Den Quatschkopf mit dem Streber, die Zicke mit der guten Fee, die Eso-Tante mit der Wissenschaftlerin, das Kind mit dem Erwachsenen und vertrau dir und deinen Ichs, dass ihr schon wisst, was ihr tut und euch die Inspiration holt, die ihr braucht, um den passenden, individuellen Ich-Weg gehen zu können. 

 

Übungen für den Alltag

Blogartikel, wie und warum ich bewusst in den Tag starte.

 

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Spaß, habe Spaß bei dem was du tust. Bei allem, auch wenn es Toiletten reinigen ist. Sobald du etwas mit Ablehnung tust, raubt dir das viel mehr Energie und Kraft, als würdest du es nicht tun. Faule Kompromisse fliegen dir immer um die Ohren. 

 

Hab Spaß an dir selbst. Keiner von uns hier hat doch wirklich einen Plan oder die Lösung für alles. Alle hangeln sich von Erfahrung zu Erfahrung, von Erinnerung zu Erinnerung, von Tag zu Tag. Verliere nicht den Spaß an und mit dir. Ich lache am allermeisten über mich und meine Witze. Manchmal ist das schon etwas grenzwürdig :), aber ich komm damit klar.

 

Übungen für den Alltag

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Individuell sind wir doch alle, aber manchmal gestehen wir uns das gegenseitig nicht ein. Doch um in Frieden mit uns und auf der Erde leben zu können, können wir uns ein Beispiel an der Natur und an den Tieren nehmen. Dort finden wir Beispiele für respektvolles Miteinander, erkennen und wahren von Grenzen und "Andersartigkeit", Unterschiedlichkeit. 

Je mehr du dir deine eigenen Individualtität zugestest und lebst, umso mehrkommst du mir dir und deine unterschiedlichen "Ichs", "Hüten", "Persönlichkeitsanteilen", "Charakterzügen", "Bewusstseinsebenen" in Kontakt.

Übungen für den Alltag

 

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Ich zu sein muss Spaß machen. Freude dich über deine Ichs, auch über die dunklen, fiesen, kindischen, "bösen". Integriere sie, schenke ihnen Liebe, Vertrauen, aber lass sie los, wenn sie keine lebensbejahenden Entscheidungen treffen können. 

 

Tausche doch das Suchen und Verbessern gegen das Akzeptieren und Annehmen aus. Vertrau dir, dass du nur erkennen musst, was alles um dich herum ist und dass wir immer irgendwas nicht wahrnehmen, können, sehen, haben… Lass los, was dich runterzieht, wenn es bei dir bleiben möchten, kommt es schon mit. 

 

There is always a bigger fish. Wäre doch auch langweilig, wenn das Leben und die Schöpfung keine Überraschungen mehr für uns haben. 

 

Gib dem Leben die Chance dir zu zeigen, was dich inspiriert, dir gut tut und dich in Verbindung bringt.

 

Und je verbundener du dich fühlst umso mehr vertraust du und erkennst, dass das Leben eben ein eigentlich ist. Und mehr grau, als schwarz weiss. Manchmal ja, manchmal nein. Das erfordert Mut. 

 

Übungen für den Alltag

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Das erfordert Mut, das Alte loszulassen und sich auf Neues einzulassen. Aber was wäre, wenn Mut gar nichts so besonderes ist, wie uns immer weiß gemacht wird. Ich finde, du bist jeden Tag mutig, weil du dich wieder dem Abenteuer stellst, etwas scheiße zu finden, dich zu ärgern, enttäuscht zu sein, angst zu haben. Krass, obwohl du weisst, wie schlimm sich das anfühlt, springst du jeden Tag mutig da rein. Das alleine ist schon Grund genug dir zu vertrauen. Und ohne Mut keine Motivation oder ohne Motivation kein Mut?

 

Übungen für den Alltag

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Motivation von außen geht bei mir immer bis zu einem gewissen Punkt und dann ist fertig. Motivation von innen ist ein Motor, der immer genau die Leistung bringt, die ich gerade brauche. Immer die, die ich brauche, aber nicht immer die, die ich will. Manchmal wollen wir mehr etwas, das wir wollen und merken dabei gar nicht, was wir wirklich wollen = was wir brauchen. 

Motiviere dich von innen. Erwecke in dir den Hunger auf mehr Leben. Dafür bist du gemacht. Du atmest jeden Tag, ob du willst oder nicht. Einatmen ist ein Reflex. Dein Herz schlägt, noch bevor du denken konntest, hat dein Herz dich mit seinem starken Energiefeld schon geliebt und beschützt. Dein Verstand, er verknüpft und verschaltet alles im Hintergrund für dich. Natürlich nur das, das du ihm zum verarbeiten und verknüpfen bewusst zur Verfügung stellst. Dein Körper ist so clever, dass er ein sich geregeltes System mit Bewusstsein ist. Wir wissen heute, dass die Faszien, die unseren gesamten Körper, von oben bis unten, überdecken, ein eigenes Bewusstsein haben. Das bedeutet, du kannst mit deinen Faszien quatschen, wie mit deinem Haustier! Und das ist deine Energie, die du brauchst!!! Und vielleicht brauchst du ja nicht mehr Pausen, sondern nur andere?


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Pause machen ist mir zu meinen liebsten Lieblingsbeschäftigungen geworden. Wie fühlst du dich, wenn du Pause machst? Wer in dir hat das Recht eine Pause einzufordern? Hörst du auf deinen erschöpften Körper? Vielleicht braucht er nur eine andere Art der Bewegung. Vielleicht will er mehr von innen wahrgenommen oder getragen werden? Dein Verstand, bekommt er Denkpause? Oder räumst du dir und deinem Gehirn als Organ Entspannung und Erholung ein? Vertraust du deinem Verstand? Oftmals gönnen wir uns keine Pause, weil wir Angst haben, vor dem, was uns erwartet. Wie viel muss ich nach der Pause an Chaos wieder gerade richten? Wie gehe ich damit um, zu merken, wie erschöpft ich bin? Wenn die Denkpause nicht möglich ist, mache eine Atempause.

Pausiere nach dem Ausatmen und warte, bis du von deinem Zwerchfell/Bauchfell den Impuls erhältst, wieder einzuatmen. Nimm wahr, wie du über deine Haut atmen kannst. Nimm war, wie anders es sich anfühlt, bewusst nicht einzuatmen. Vertraue darauf, dass du weisst, wann du wieder einatmen musst.

 

Du bestimmst wie lange. Ausatmen  - Pause - auf Reflex warten. 

 

Und wenn du möchtest, lege beim Einatmen deine Zunge an den Gaumen und drücke sie mit dem Einatmen Richtung Stirn.

 

Ausatmen  - Pause - auf Reflex warten - Zunge an den Gaumen - gleichzeitig Zunge zur Stirn drücken und reflexartig durch die Nase einatmen. 

 

Nimm deinen Atmen wahr. Nimm dich in deinen Pausen wahr. Mit allem was dir zur Verfügung steht. Dein Atem ist nur für dich, deine Pausen sind nur für dich, lebe dich und das Leben mit voller Hingabe, Aufrichtigkeit und Passion. 

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Denn frage ich 11 Leute, bekomme ich unter Umstände 13 Meinungen und bin danach verwirrter als zuvor. Für alles braucht man Abschlüsse, Experten, Bescheinigungen und zum Schluss ist es doch wieder die Erfahrung, der Mut, die Experimentierfreudigkeit, das Quäntchen Glück, Gott, das Geld oder was weiss ich, was den Schlüssel zum Erfolg ausmacht. Mir ist das egal.

 

Wenn ich das was ich tue mit Passion tue, dann tue ich es, weil ich es für richtig halte. Trau dich, deinen eigenen Weg zu gehen. Vertraue deinen Kompetenzen und sie dich selbst als kleine Passion an. Wir alle haben doch unseren Rucksack an Lebensaufgaben, den wir mit uns rumtragen. Tun wir dies doch einfach mit Respekt und Dankbarkeit, mit Passion, mit Leidenschaft, mit reinem Herzen, reinem Verstand und reinem Körper, dann stehen wir mit allem in Verbindung und unsere Energie kann fließen und lebensbejahend wirken. 

 

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Energie ist immer da, sie verschwindet nicht. Wir können sie nur nicht immer dorthin bringen, wo wir wollen. Aber, ich glaube, wir können sie immer dort freisetzen, wo wir sie wirklich brauchen. Aber dafür muss sie fließen können, und damit sie fließen kann, musst du sie wahrnehmen. Oftmals ist Schmerz das erste Zeichen von Energie, auf das wir reagieren. Aber je bewusster du Energie wahrnimmst umso feiner werden die Zeichen, die du deuten kannst. Und damit Energie fließen kann, muss die Umgebung dafür passend und lebensspendend sein. Am einfachsten können wir das über die Ernährung regeln.

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Ernährung ist so viel mehr als essen oder satt werden. Vertraue dir, dass du dich für dich passend ernährst. Auch hier, keep it simpel, wenn dir Gemüse nicht schmeckt, informiere dich nach Gemüse in Pulverform für Smoothies, finde tolle Ergänzungspräparate, gehe in dich und betrachte deine Essenserfahrungen-, erinnerungen mal von einem anderen Blickwinkel.

 

Wärst du ein anderes Lebewesen, müsstest du auch Energie für deine Ernährung aufbringen, das gehört zum Spiel hier dazu. Der eine jagt, der andere sucht Beeren, wieder ein isst Algen. So kompliziert menschliche Ernährung ist, so geil ist es auch, dass wir alles essen können. Aber es tut halt nicht jedem von uns alles gut. Aber es ist doch simpel, dass wir dafür verantwortlich sind, was wir essen. Kein Supermarkt, kein Ernährungsexperte, kein Arzt, keine Oma. Alle haben ihre Rezepte und wenn es sich lebensspendend anfühlt, dann iss´es gerne. 

 

Isst du gerne? Isst du mit Freude? Hörst du mehr auf andere als auf dich, was du essen sollst und was nicht? Glaubst du, dass du dich falsch ernährst und deshalb krank, dick oder dünn bist?  Das erste was Säugetiere machen ist Milch trinken. Essen, über den Mund. Liebe über den Mund. Essen ist Liebe. 

 

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Liebe ist alles auf dieser Erde nur in allen uns erdenklichen Formen. Manchmal auch in den grausamsten Grausamkeiten, wenn wir den Willen haben, dass es so ist. Wenn wir wirklich wollen, das etwas aus Liebe geschieht, wenn wir mit jeder Faser darauf vertrauen, dass es jetzt zwar grad kacke ist, aber wir bald erfahren werden, wozu es gut war, dann wird das  Leben uns mit Liebe beschenken. Wenn wir Fehler nicht als Katastrophe werten, sondern als Erfahrung, aus der man lernt, dann wachsen alle an allen Fehlern. Denn ich lerne nur aus meinem Fehler, wenn ich mich vergebe. Und ich kann mir nur vergeben, wenn ich mitfühlend und verbunden lebe. Das hat das Leben schon clever eingefädelt. Wie im Innen, so im Außen. Wir alle sind miteinander verbunden, deshalb sind wir ja so mies drauf, weil wir wirklich in Frieden Leben wollen. Frieden ist Natürlich. 

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Leben ist natürlich. Leben ist Rhythmus, auf und ab, hin und her. Anfang und Ende, Geburt und Tod. Das ist wohl das unvermeidlichste hier auf der Erde. Verbinde dich mit deiner Natur, mit deiner Art von Leben. Leben ist Rhythmus, verbinde dich mit deinem Rhythmus. Das Leben vertraut uns, so wie wir dem Leben vertrauen. Und je mehr wir vertrauen um so mehr spüren wir, wie verbunden wir hier auf der Erde sind. Vielleicht machst du ja gar nichts falsch, sondern nur zu einseitig. Vielleicht musst du nur den Rhythmus neu wahrnehmen. Pause und weitermachen, ausdehnen und zusammenziehen, hinfallen und aufstehen. Wind und Regen, Licht und Schatten, die Erde hat ihren eigenen Rhythmus und kann uns so sehr dabei helfen, unsere eigenen Rhythmus zu finden. 

Übungen für den Alltag

 
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